Klinikum Stuttgart und OPASCA feiern Eröffnung des hochmodernen Neubaus der Strahlentherapie am Katharinenhospital

Der Neubau der Strahlentherapie und Radioonkologie am Katharinenhospital in Stuttgart öffnete Anfang Juli nach zweijähriger Bau- und Planungsphase erstmals die Pforten zu einer der derzeit modernsten Einrichtung seiner Zeit. Vom ersten Tag an war das Team von OPASCA aus Mannheim in die Planung und Umsetzung des Projekts involviert. Die Einbringung des OPASCA Smart EnvironmentsRT, einer optimal auf die Umgebung abgestimmten, weltweit einzigartigen Lösung zur Steigerung des Patientenwohlbefindens, für kompromisslose Sicherheit im Strahlenbereich und zur effizienten Unterstützung des Fachpersonals, erfuhr im Rahmen der Einweihungsfestivität am vergangenen Mittwoch großen Zuspruch.

„Im Neubau verfügt die Strahlentherapie jetzt über ein neuartiges Sicherheits- und Informationssystem“, sagte Dr. Ralf-Michael Schmitz, Geschäftsführer des Klinikums Stuttgart in seiner Ansprache am 1. Juli 2015 zur Einweihung des Neubaus mit seinen insgesamt vier Linearbeschleunigern. „Das System unterstützt die Mitarbeiter der Strahlentherapie bei der Terminplanung und allen Abläufen. Ein videogeschütztes Sicherheitssystem sorgt zudem dafür, dass Mitarbeiter, Patienten und Begleitpersonen keiner unkontrollierten Strahlung ausgesetzt werden.“

Bei der Workflow-orientierten Konzeption der neusten Strahlentherapieeinrichtung der Landeshauptstadt Baden-Württembergs lag das Augenmerk der Verantwortlichen darauf, für die Patienten eine besondere Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Aktuelle Studien belegen, dass eine angenehme Behandlungsumgebung den Therapieerfolg begünstigt. Das OPASCA Smart-EnvironmentRT ermöglicht einen allgegenwärtigen Informationsfluss mit Hilfe von Informationsdisplays in allen Bereichen der Klinik und involviert den Patienten bei der aktiven Gestaltung seiner individuellen Therapieumgebung. Mit der Zusammenfassung der integrierten Funktionalitäten des OPASCA Smart-EnvironmentsRT verdeutlichte Herr Dr. Schmitz die Vielseitigkeit des Systems, wovon die Einrichtung nachhaltig profitiert: „Im Wartezimmer erhalten die Patienten aktuelle Informationen rund um ihre Strahlentherapie und werden bei Verzögerung umgehend über den Beginn ihrer Behandlung informiert. Im Behandlungsraum sorgen farbiges Lichtambiente und die eingespielte Lieblingsmusik des Patienten oder ein mitgebrachtes Hörbuch für Ablenkung und eine angenehme Atmosphäre. Auf Wunsch des Patienten kann zudem eine Sprach- und Sichtverbindung zu einer Begleitperson außerhalb des Behandungsraums hergestellt werden.“

Mitte Juli wird der Umzug der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie in den neuen Gebäudeteil erfolgen. Durch die Zusammenarbeit des Klinikums Stuttgart und OPASCA entstand eine der derzeit modernsten Strahlentherapieeinrichtungen der Bundesrepublik.

 

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