Strahlentherapie des Universitätsklinikums Freiburg: weltweiter Vorreiter in innovativer Therapie und Ausstattung

Die Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg wurde 2013 auf der Focus-Liste der 100 besten Krankenhäuser Deutschlands auf Platz 4 gewählt. Auch 2014 zählt die Einrichtung wieder zu den Top-Krankenhäusern. Dies zeugt nicht nur von einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung und einem umfangreichen Qualitätsmanagement, sondern auch von hohen Standards in Therapie und Ausstattung. Um für ihre Patienten eine optimale, individualisierte Behandlung zu ermöglichen, ist die Strahlenklinik nicht nur im Bereich der Krebsforschung sehr engagiert, sondern begeht auch in der technischen Ausstattung innovative Wege.

Zur Sicherstellung einer optimalen Patientenbetreuung hat sich die Leitung der Klinik für das OPASCA Smart-EnvironmentRT entschieden. Dieses plattformbasierte Konzept führt essentielle Funktionalitäten in einer integrierten Gesamtlösung zusammen. Das gewährleistet nicht nur die Effizienz der Betriebsabläufe, durch neu geschaffene Synergien wird das Fachpersonal nachhaltig entlastet. Somit bleibt mehr Zeit, um auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen, beispielsweise bei der Auswahl des neuen, farbigen Raumlichts oder der Musik, die während der Bestrahlung für Entspannung sorgt.

 

„Unsichtbarer Wächter“ schützt Personal und Patienten

Da in der Strahlentherapie mit hochwirksamer, jedoch auch unter ungünstigen Bedingungen für den Menschen schädlicher Strahlung gearbeitet wird, sind besondere Vorkehrungen getroffen worden, um die Sicherheit von Patienten, Fachpersonal und auch Betriebsfremden zu gewährleisten. Ein „unsichtbarer Wächter im Hintergrund“ beschützt jeden Menschen, der sich in der Strahlentherapie bewegt und warnt, wenn es kritisch wird. Das Fachpersonal bekommt in solchen Fällen einen umgehenden Hinweis, der detailliert aufzeigt, dass beispielsweise eine gewählte Einstellung ungenau ist oder sich außer dem Patienten noch eine weitere Person im Behandlungsraum aufhält.

 

Weltweit erster Anwender innovativer Patientenvalidierung

Seit kurzer Zeit wurde das am Universitätsklinikum bereits seit mehreren Jahren genutzte OPASCA-Sicherheitssystem um eine einzigartige Innovation ergänzt: Die Freiburger sind die weltweit erste Strahlentherapie, die mit höchster Sicherheit gewährleisten kann, dass jeder Patient genau die individuelle Therapie erhält, die für ihn im Vorfeld der eigentlichen Bestrahlung genauestens geplant wurde. Hierfür wird die Identität des zu behandelnden Patienten bereits im Vorfeld der Behandlung vollkommen automatisiert durch das OPASCA-System validiert. Durch die optische Erfassung ohne jegliche Hilfsmittel entsteht keinerlei Verzögerung im Betriebsablauf, die Sicherheit für die Patienten und das Fachpersonal ist jedoch so hoch wie nie zuvor.
Im Alltag sind diese hochinnovativen Sicherheitsvorkehrungen auch kaum zu bemerken, da sich das System nahtlos in den Workflow integriert. Sollte es einmal zu einer unsicheren Situation kommen, gibt das integrierte Frühwarnsystem des Smart-EnvironmentsRT dem Fachpersonal die Möglichkeit, umgehend auf potentielle Gefahrensituationen zu reagieren. Auch die dauerhafte Sichtverbindung und die Kommunikation mit dem Patienten während der Behandlung werden seitens OPASCA bereitgestellt. Eingesetzt werden hierfür hochmoderne, speziell für die Strahlentherapie entwickelte Komponenten, denn Strahlung kann nicht nur bei falscher Anwendung für den menschlichen Organismus schädlich sein, sondern auch die Technik stören.

Mehr Informationen zur Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg finden Sie unter www.uniklinik-freiburg.de/strahlenklinik.html

 

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